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Weiterposten!!
"Wir bekamen gerade Meldung intern von der Feuerwehr ...es sind Leute unterwegs ,  die sich von Haus zu Haus durcharbeiten und kontrollieren wollen ,  ob die jetzt seit Januar gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder vorhanden sind...nicht rein lassen und  Polizei rufen...eine organisierte Verbrecher Bande !!!!!!"

 

Ihre Freiwillige Feuerwehr Fahrenzhausen - Viehbach

 

Den trockenen Adventskranz oder Weihnachtsbaum jetzt entsorgen

Deutscher Feuerwehrverband warnt auch vor Brandgefahr von Gestecken

Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung, im neuen Jahr ist der Adventskranz oder Weihnachtsbaum nur noch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Adventskranz oder Weihnachtsbaum aus der Wohnung zu entfernen, ehe dieser möglicherweise in Flammen aufgeht.

„Wir raten dringend davon ab, vor dem Abschmücken ,der Atmosphäre willen’ noch ein letztes Mal die Kerzen zu entzünden – auch wenn er regelmäßig gewässert wurde, ist der Baum durch die lange Standzeit extrem ausgetrocknet“, erklärt DFV-Vizepräsident Dr. h. c. Ralf Ackermann. „Auch für das einst grüne Weihnachtsgesteck ist die Zeit um, denn vor allem mit beinahe niedergebrannten Kerzen ist es eine Gefahr“, so der Experte.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

 

Was tun wenn im Rückspiegel ein Fahrzeug mit Blaulicht auftaucht?

Richtiges Verhalten mit „Blaulichtfahrzeugen“

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Damit bei einem Unfall auf der Fahrt zum Ferienort Rettungskräfte möglichst schnelle Hilfe leisten können, sollten einige Verhaltensregeln beherzigt werden. Wenn auf Stadt- und Landstraßen oder Bundesautobahnen das Martinshorn erklingt, wissen viele Verkehrsteilnehmer nicht (mehr), wie man eine korrekte Rettungsgasse für die anrückenden Einsatzfahrzeuge bildet oder wie man sich richtig verhält.

Die Feuerwehren in Bayern sind immer da, wenn die Bevölkerung die Feuerwehr braucht, kommt sie und zwar sofort, vorausgesetzt man lässt sie. Immer wieder kommt es vor, dass durch eine fehlende Rettungsgasse auf Autobahnen oder rücksichtslos zugeparkte Straßen wertvolle Minuten für die Rettung von Menschenleben verloren gehen. Nicht selten ergeben sich bei Einsatzfahrten Gefahrensituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Der Gesetzgeber hat Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und anderen Hilfsdiensten in der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Paragraph 38 ein sogenanntes Wegerecht eingeräumt, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, um eine Gefahr der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, um flüchtige Personen zu verfolgen und um bedeutende Sachwerte zu erhalten.

Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzfahrzeug das Wegerecht, was bedeutet, dass andere Verkehrsteilnehmer sofort freie Bahn zu schaffen haben. Darum sollte bei allen Verkehrsteilnehmern das Motto gelten: Keine Panik bei Blaulicht und Martinshorn –bewahren sie Ruhe!

Orientieren sie sich: Woher kommt das Signal? In welche Richtung bewegensich die Einsatzfahrzeuge? Wie viele

Fahrzeuge sind es? Möglicherweise folgen weitere Fahrzeuge!

Beachten sie folgende Verhaltenstipps:

- Auf einspurigen Fahrbahnen fahren alle Fahrzeuge nach rechts an den jeweiligen Straßenrand!

- Fährt ein Einsatzfahrzeug auf gleicher Höhe, Geschwindigkeit verringern und Einsatzfahrzeug einscheren lassen.

- Bei entgegenkommenden Einsatzfahrzeugen nach rechts ausweichen, Tempo verringern und notfalls anhalten.

- Vor einer roten Ampel nach rechts ausweichen und ggf. über die Haltelinie in die Kreuzung einfahren, wenn dies der Verkehr zulässt. Schon ein Meter kann nachfolgenden Fahrzeugen das Rangieren ermöglichen und dem Einsatzfahrzeug so freie Fahrt bieten.

- Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen und dabei auf eigene Vorrechte verzichten.

- Immer den Blinker setzen um den Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man Platz schaffen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.

- Starten sie vor Unfallstellen keine „wilden Wendemanöver“, den anfahrenden Einsatzfahrzeugen könnte hierdurch die Anfahrt zur Einsatzstelle blockiert werden.

Es ist auch ein Anliegen der Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, dass sich die Kraftfahrer insbesondere auf zwei- bzw. dreispurigen Autobahnen richtig verhalten.

Dazu folgende Tipps:

- Auf zweispurigen Autobahnen (siehe Abb. 1) ist zwischen den Fahrspuren die Rettungsgasse zu bilden.

- Bei einer dreispurigen Autobahn (siehe Abb. 2) ist zwischen der mittleren und der linken Spur Platz für die Einsatzfahrzeuge zu schaffen.

- Schon bei beginnendem Stau genügend Abstand halten, damit man gegebenenfalls zur Seite ausweichen und die Rettungsgasse bilden kann.

- Den rückwärtigen Verkehr durch Rückspiegel und Seitenspiegel beobachten und vorsichtig zur Seite fahren.

- Aufmerksam bleiben, auch wenn schon Einsatzfahrzeuge vorbeigefahren sind. Oftmals folgen weitere Fahrzeuge.

- Standspur freihalten. Wer die Rettungsgasse nicht vorschriftsmäßig bildet, muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Der Standstreifen muss ebenfalls wie die Rettungsgasse frei bleiben. Auf dem Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt fahren, wird (noch) mit einer Geldstrafe und Punkten in Flensburg geahndet. Die Vorschriften gelten ebenso für Motorradfahrer.

 

„Man sollte sich immer bewusst sein, man könnte auch selbst einmal auf die Hilfe der Rettungskräfte

angewiesen sein“, erklärt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes

Bayern.

 

Rettungskarten retten Leben

Das Handy klingelt, das Kind quengelt - eine Sekunde Ablenkung kann ausreichen, um einen schweren Unfall zu bauen. Dank vieler Sicherheitsfeatures in modernen Autos ist die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Unfall zu überleben, inzwischen hoch.

Was Fahrer und Mitfahrer bei einem Unfall zunächst hilft, kann ihnen später zum Verhängnis werden. Denn die Rettungskräfte können nicht einfach irgendwo anfangen, das Auto aufzuschneiden. Nicht ausgelöste Airbag-Patronen könnten explodieren, extra-gehärtete Stahlteile widerstehen den Schneidwerkzeugen. Eine Rettungskarte speziell für Dein Fahrzeugmodell kann hier wertvolle Sekunden sparen.

 

Um die passende Rettungskarte für Ihr Fahrzeug zu finden, einfach den Link zu MotorTalk.de folgen:

 

 

 

alternativ können Sie auch auf http://www.adac.de ihre passende Rettungskarte finden.

 

Die Feuerwehr und Insekten

Die Feuerwehr ist zur Entfernung eines Nestes nur in Ausnahmefällen zur Abwehr unmittelbarer Gefahren für Leben und Gesundheit zuständig.

 

Bei den Unteren Naturschutzbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte können Sie sich die Kontaktdaten sogenannter Wespenberater geben lassen. Die Wespenberater schauen sich gerne die Situation vor Ort an. Sie können die Wespenart bestimmen, wissen, wie man sich und die Wespen schützen kann und siedeln – wenn nötig – ein Wespennest auch um.Der Gang zum Schädlingsbekämpfer sollte immer der letzte Ausweg bleiben. Wenn die Abtötung ei-nes Wespenvolkes unumgänglich ist, wenden Sie sich, auch zu Ihrem eigenen Schutz, an einen Schädlingsbekämpfer, der ökologisch arbeitet. Diese haben sich z. B. im Verein zur Förderung ökologischer Schädlingsbekämpfung e. V. zusammengeschlossen ► www.vfoes.de.

Im privaten Bereich hilft die Feuerwehr nur in besonders akuten Fällen, wenn z. B. Allergiker mit Allergikerpass oder Kleinkinder offensichtlich bedroht sind und eine gewerbliche Schädlingsbekämpfungsfirma nicht rasch genug handeln kann.

Der Einsatz der Feuerwehr ist mit Kosten verbunden. Bei akuter Gefährdung von Menschen im Bereich öffentlicher Flächen und Bauten kann die Feuerwehr zu Hilfe gerufen werden.

 

Jeden Sommer häufen sich bei der Feuerwehr Einsätze wegen Bienen, Hummeln, Wespen oder Hornissen. Ob an der Terrasse, im Rollladenkasten oder im Gartenhäuschen.

Nur im Notfall
Die Feuerwehr rückt zu Wespennestern u.ä. nur dann aus, wenn eine konkrete Gefahr vorliegt.

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