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Lagerhalle brennt lichterloh

Weng - Es riecht noch rauchig, doch das Schlimmste wurde verhindert: Eine hervorragende Gemeinschaftsleistung sorgte laut Einsatzleiter Helmut Schmid dafür, dass der Brand einer großen Maschinenhalle am Sonntagabend in Weng keine schlimmeren Folgen hatte.

Gegen 16 Uhr wurde am Sonntag über die integrierte Leitstelle der Brand einer freistehenden Lagerhalle im Fahrenzhausener Ortsteil Weng mitgeteilt. Als kurz darauf die ersten Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden eintrafen, stand die rund 800 Quadratmeter große Halle bereits „in Vollbrand“, wie die Polizeidirektion Ingolstadt noch am Abend mitteilen konnte. Sie schätzt den Schaden an der Halle, am Stroh und vor allem den eingelagerten landwirtschaftlichen Maschinen auf eine halbe Million Euro.

Grund dafür, dass die Flammen so schnell um sich griffen, waren die großen Stroh-Rundballen, die in der Halle lagen und sofort brannten wie Zunder. Binnen weniger Minuten waren die Wehren aus dem heimischen Weng, aus Fahrenzhausen, aus Haimhausen, Unterschleißheim, aus Eching und Kranzberg mit insgesamt rund 100 Einsatzkräften vor Ort und begannen die Löscharbeiten. Unterstützt wurden sie von 30 Helfern des THW-Ortsverbandes Freising. Die Strohballen mussten mit Radladern von Helfern mit Atemschutzgeräten aus der teilweise eingestürzten Halle geräumt werden. Dann wurde das Stroh auf einem Feldweg ausgebreitet und dort – mit Wasser aus der nahen Amper – gelöscht.

Kreisbrandinspektor Helmut Schmid, der die Einsatzleitung übernommen hatte, nannte es „ganz normal, dass bei so einem Brand die ganze Nacht gelöscht wird.“ Wichtig sei vor allem gewesen, dass zwei angrenzende Hallen gerettet werden konnten, eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert wurde.

„Die Feuerwehren haben sehr gut gearbeitet“, lobte Schmid, und auch die Bürger vor Ort waren vorbildlich mit dabei: Landwirte verteilten das glimmende Stroh, und auch Fahrenzhausens Bürgermeister Heinrich Stadlbauer war gekommen. Er kümmerte sich um die Versorgung der zahlreichen Einsatzkräfte, die ja viele Stunden sowohl Feuers-Hitze und Rauch als auch nächtlicher Kälte ausgesetzt waren.

Gegen 22 Uhr waren die Flammen so weit unter Kontrolle, dass die ersten Wehren Weng verließen. Doch glimmendes Stroh ist tückisch: Sogar am gestrigen Montag war mittags immer noch ein Fahrzeug vor Ort, „um Nachlöscharbeiten zu leisten und Brandwache zu halten“, wie Bernhard Eicher, der Kommandant der Wenger Wehr erklärte, der nach einer Nacht im Rauch noch etwas heiser klang. Auch Eicher lobte die Teamleistung aller Beteiligten: „Wenn man bedenkt, dass es ein Vollbrand war, als wir kamen, ist es hervorragend gelaufen. Es gab keine Verletzten und wir haben die benachbarte Halle gerettet.“ Allein von seiner Ortsteil-Wehr waren stolze 30 Mann vor Ort.

 

Mit freundlicher Erlaubnis des Freisinger Tagblatts

 

Verkehrsunfall am Gewerbegebiet Großnöbach

Fahrenzhausen - Ein Verkehrsunfall ereignete sich am 29.10 Mittwochmorgen gegen 4:45 Uhr auf der B 13.

 

Ein weißer LKW wollte aus dem Gewerbegebiet Großnöbach, Richtung Unterschleißheim fahren.

Als von Fahrenzhausen ein weißer Transporter mit erhöhter Geschwindigkeit aus der Ortschaft fuhr.

Dieser rammte den LKW an der rechten Seite, und krachte anschließend an einen Baum.

Der LKW Fahrer erschrak und fuhr in den Graben. Der Fahrer des weißen Transporter, kam mit einen Beinbruch davon und wurde mit dem Krankenwagen ins Klinikum Freising gebracht.

Der LKW Fahrer kam mit einem Schrecken davon.

 

Verkehrsunfall 22.07.2014

Familienvater (54) stirbt bei Unfall auf der B13

Fahrenzhausen - Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich am Dienstagmorgen auf der B 13 zwischen Hohenkammer und Fahrenzhausen ereignet. Ein Mann (54) kam dabei ums Leben.

Ein 54-Jähriger erlitt dabei so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein Sohn (19), der auf dem Beifahrersitz saß, wurde leicht verletzt.

Wie die Neufahrner Polizei berichtet, war der 54-Jährige gegen 6.20 Uhr mit seinem Nissan-Pick Up auf halber Höhe zwischen Lauterbach und Bärnau auf regennasser Fahrbahn von der Straße abgekommen. Der Wagen überschlug sich zweimal seitlich und prallte gegen eine Baumgruppe. Für den 54-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Sein Sohn wurde ins Klinikum Freising gebracht.

 

Mit freundlicher Erlaubnis des Freisinger Tagblatt

 
Am Ostersonntag wurden die Feuerwehren aus Fahrenzhausen, Haimhausen und Weng erneut an die Amper alarmiert. Grund war, dass in Haimhausen in einem Wasserkraftwerk eine ölige Flüssigkeit ausgetreten war, die auf der Amper flussabwärts trieb. Die Feuerwehr Haimhausen brachte in ihrem Bereich mehrere Ölsperren auf der Amper ein, an denen ein Großteil der Flüssigkeit gebunden werden konnte. Die Feuerwehren Fahrenzhausen und Weng, unterstützt durch Allershausen und Günzenhausen mit deren Ölsperren, brachten eine Sperre kurz vor dem Wehr in Großnöbach ein. Dabei kam auch das neue Boot der Feuerwehr Weng zum Einsatz. Ein Umweltschaden entstand nicht, da die Flüssigkeit biologisch abbaubar ist.